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Trierer Busfahrer Jeton Maksuti unter Deutschlands 30 „Lieblingsbusfahrern“

Jeton Maksuti, Busfahrer bei den Stadtwerken Trier, gehört zu Deutschlands Top 30 beim Wettbewerb „Lieblingsbusfahrer:in“. Die Jurysitzung findet am 15.

Redaktion
·
25. August 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 1 Monat

Eine besondere Auszeichnung aus dem Alltag

Gute Nachrichten aus Trier: Jeton Maksuti, Busfahrer bei den Stadtwerken Trier (SWT), hat es beim bundesweiten Wettbewerb „Lieblingsbusfahrer:in“ unter die besten 30 Fahrerinnen und Fahrer Deutschlands geschafft. In der Kategorie „Alltagshelden“ wurde er für seine vorbildliche Arbeit im öffentlichen Nahverkehr ausgezeichnet – eine Würdigung, die ihren Ursprung im ganz normalen Fahreralltag hat und zeigt, wie viel ein freundlicher, aufmerksamer Umgang mit Fahrgästen bewirken kann.

Eine Stammkundin macht den Unterschied

Den Anstoß für die Nominierung gab Sarah Marx, eine Stamm-Fahrgast auf der SWT-Linie 86. Sie meldete sich beim Wettbewerb und lobte Maksutis sehr aufmerksame und sichere Fahrweise. Besonders schätzt sie, dass er sich Zeit für seine Fahrgäste nimmt – eine Eigenschaft, die im hektischen Alltag des öffentlichen Nahverkehrs keineswegs selbstverständlich ist. Genau solche Geschichten stehen im Mittelpunkt des Wettbewerbs, der Fahrerinnen und Fahrer würdigt, die den öffentlichen Nahverkehr jeden Tag ein kleines Stück besser machen.

Jeton Maksuti selbst zeigt sich bewegt von der Nominierung: „Ich freue mich sehr über diese Nominierung. Für mich ist es selbstverständlich, dass sich meine Fahrgäste bei mir gut aufgehoben fühlen, und dass ich vorgeschlagen worden bin, bedeutet mir sehr viel.“ Sein Verständnis von guter Arbeit ist dabei bodenständig und menschlich zugleich: „Ich nehme mir gerne Zeit, meinen Passagieren zu helfen, egal ob einer älteren Dame beim Einsteigen, oder wenn jemand eine Frage hat. Das kostet mich nicht viel Zeit, ich mache ja ‚nur‘ meine Arbeit – aber die Fahrgäste sind sehr dankbar.“

Seit drei Jahren Teil des #teamSWT

Jeton Maksuti ist seit drei Jahren bei den Stadtwerken Trier tätig. Gewonnen wurde er im Rahmen einer erfolgreichen Kooperation zur Fachkräftegewinnung im Kosovo – ein Weg, mit dem die SWT gezielt qualifiziertes Fahrpersonal rekrutiert. Heute lebt Maksuti mit seiner Familie fest in Trier und ist damit längst mehr als nur ein Mitarbeiter: Er ist ein Teil der Stadt und ihres täglichen Lebens.

Agnieszka Mohm, Personalleiterin bei den Stadtwerken Trier, brachte den Stolz des Unternehmens deutlich zum Ausdruck: „Die Nominierung von Herrn Maksuti zeigt, worauf es für uns im #teamSWT ankommt: auf Menschen, die Verantwortung für ihre Fahrgäste übernehmen. Wir sind sehr stolz auf Jeton Maksuti und gratulieren ihm herzlich!“ Die Urkunde wurde ihm gemeinsam von Mohm und Daniel Walther, Abteilungsleiter Fahrbetrieb bei den SWT-Verkehrsbetrieben, überreicht.

Über 3.000 Einsendungen bundesweit

Der Wettbewerb „Lieblingsbusfahrer:in“ ist eine gemeinsame Initiative des Fahrgastverbands PRO BAHN, von DB Regio, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo). Im Jahr 2026 gingen bundesweit über 3.000 Einsendungen von Fahrgästen ein, die ihre persönlichen Lieblingsbusfahrerinnen und -fahrer nominierten. Die ausgewählten Geschichten zeigen die ganze Bandbreite dessen, was gutes Fahrpersonal ausmacht: Hilfsbereitschaft, Umsicht und Souveränität in schwierigen Situationen ebenso wie Freundlichkeit, Ruhe und Verlässlichkeit im täglichen Einsatz.

Die 30 Bestplatzierten stehen dabei stellvertretend für rund 100.000 Busfahrerinnen und Busfahrer in ganz Deutschland – Menschen, die tagtäglich dafür sorgen, dass Millionen von Fahrgästen sicher und pünktlich ans Ziel kommen. Dass ein Trierer Busfahrer in diesem Kreis vertreten ist, darf die gesamte Region mit Stolz erfüllen.

Die Entscheidung fällt am 15. Oktober in Berlin

Ob Jeton Maksuti am Ende auch auf dem Siegertreppchen steht, wird sich am 15. Oktober zeigen: An diesem Tag tagt in Berlin die Jury des Wettbewerbs und gibt die weiteren Platzierungen bekannt. Für Trier und die SWT wäre ein Spitzenplatz eine weitere Bestätigung dafür, dass der öffentliche Nahverkehr in der Region nicht nur funktioniert – sondern von Menschen getragen wird, die ihren Job mit Herzblut und echtem Verantwortungsbewusstsein ausüben.

Wer mehr über die Hintergründe des Wettbewerbs und Jeton Maksutis Nominierung erfahren möchte, findet alle Details in der ausführlichen Berichterstattung bei lokalo.de.

Quellen


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