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Neue Gesichter im Bezirksdienst: Polizei Bitburg stellt zwei Nachfolgerinnen vor

Die Polizei Bitburg stellt zwei neue Bezirksbeamtinnen vor: PHK’in Anne-Marie Kolling und POK’in Melanie Achenbach sind ab sofort persönliche…

Redaktion
·
3. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 4 Wochen

Personelle Verstärkung für den Bezirksdienst der Polizei Bitburg

Die Polizei Bitburg hat gleich zwei neue Ansprechpartnerinnen im Bezirksdienst vorgestellt. Polizeihauptkommissarin Anne-Marie Kolling und Polizeioberkommissarin Melanie Achenbach übernehmen die Betreuung ihrer jeweiligen Zuständigkeitsbereiche und setzen damit die Tradition bürgernaher Polizeiarbeit in der Region fort. Mit ihrem Amtsantritt unterstreicht die Polizeiinspektion Bitburg ihren Anspruch, für die Menschen vor Ort greifbar, nahbar und persönlich erreichbar zu sein.

Anne-Marie Kolling übernimmt die Zuständigkeit für die Stadt Bitburg

Seit Juni 2026 ist Polizeihauptkommissarin Anne-Marie Kolling als Bezirksbeamtin für die Stadt Bitburg zuständig. Sie tritt die Nachfolge von Polizeihauptkommissar Matthias Nikolay an, der nach langjähriger Dienstzeit in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Mit ihrer neuen Aufgabe übernimmt PHK’in Kolling eine zentrale Rolle im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bitburg. Als erste Ansprechpartnerin vor Ort steht sie für Fragen, Hinweise und Anliegen zur Verfügung, die den Alltag in der Stadt betreffen.

Melanie Achenbach neu im Bezirksdienst für die Verbandsgemeinde Speicher

Etwas später, im September 2026, hat Polizeioberkommissarin Melanie Achenbach ihren Dienst in der Verbandsgemeinde Speicher aufgenommen. Sie folgt auf Polizeihauptkommissar Stefan Herres, der ebenfalls in den Ruhestand verabschiedet wurde. Damit ist auch für die Verbandsgemeinde Speicher eine erfahrene Ansprechpartnerin im Einsatz, die den persönlichen Kontakt zu den Einwohnerinnen und Einwohnern pflegen wird.

Was der Bezirksdienst leistet – und warum er so wichtig ist

Der Bezirksdienst gilt als tragende Säule bürgernaher Polizeiarbeit. Die zuständigen Beamtinnen und Beamten kennen ihren jeweiligen Bezirk, die örtlichen Gegebenheiten und die dort lebenden Menschen. Diese Vertrautheit mit dem Umfeld ermöglicht es ihnen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, auf Veränderungen zu reagieren und Kontakte zu Bürgerinnen und Bürgern sowie zu lokalen Institutionen und Einrichtungen aktiv zu pflegen.

Statt langer Behördenwege und anonymer Hotlines bietet der Bezirksdienst kurze Wege und direkte Kommunikation. Ob es um nachbarschaftliche Konflikte, Fragen zur Verkehrssicherheit oder allgemeine Sicherheitsbedenken geht – die Bezirksbeamtinnen stehen als persönliche Anlaufstelle zur Verfügung. Dabei gilt ausdrücklich: Nicht jedes Anliegen erfordert einen Notruf. Viele Fragen und Probleme lassen sich im direkten Gespräch klären oder zumindest gemeinsam auf den richtigen Weg bringen.

Die neuen Bezirksbeamtinnen in eigenen Worten

Die beiden neuen Bezirksbeamtinnen haben sich klar positioniert, was ihnen in ihrer neuen Rolle besonders am Herzen liegt. „Wir möchten für die Menschen vor Ort gut erreichbar und ansprechbar sein. Der persönliche Kontakt ist dabei besonders wichtig. Viele Anliegen lassen sich bereits im direkten Gespräch klären oder gemeinsam auf den Weg bringen“, erklären PHK’in Anne-Marie Kolling und POK’in Melanie Achenbach.

Dieses Selbstverständnis steht exemplarisch für das Konzept des Bezirksdienstes als Ganzes: nah dran an den Menschen, präsent im öffentlichen Raum und verlässlicher Ansprechpartner für alle, die mit der Polizei in Kontakt treten möchten – ohne den Notruf zu belasten.

Polizei Bitburg: Kontakt und Erreichbarkeit

Wer Fragen hat oder Kontakt zur Polizeiinspektion Bitburg aufnehmen möchte, erreicht diese telefonisch unter der Nummer 06561/9685-0 oder per E-Mail an pibitburg@polizei.rlp.de. Der Bezirksdienst steht für alle Anliegen zur Verfügung, die nicht den Notruf erfordern – und genau das ist sein größter Vorteil: Bürgernähe und persönliche Ansprechbarkeit statt anonymer Verwaltung.

Fazit: Kontinuität und Verlässlichkeit im Bezirksdienst

Mit dem Amtsantritt von Polizeihauptkommissarin Anne-Marie Kolling und Polizeioberkommissarin Melanie Achenbach zeigt die Polizei Bitburg, dass der Bezirksdienst auch nach Generationenwechseln seine wichtige Funktion behält. Beide Beamtinnen treten ein erfahrenes Erbe an und setzen das Engagement ihrer Vorgänger fort. Für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bitburg und der Verbandsgemeinde Speicher bedeutet das: Die Polizei bleibt ein verlässlicher, persönlicher Bestandteil des Alltags – mitten im Bezirk, ansprechbar und nah dran.

Quellen


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